Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld | Beratung - Qualifikation - Forschung

Herzlich Willkommen!

Sie suchen Unterstützung, um komplexe Organisationsherausforderungen zu reflektieren, wollen die persönliche Kommunikations- und Konfliktfähigkeit stärken oder spüren den Wunsch, Ihren weiteren Berufsweg, die eigene Berufung zu reflektieren? Sie tragen Führungsverantwortung und halten Ausschau nach einem ideenreichen Angebot für die Kompetenzentwicklung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Praxisorientierte Forschung ist Ihnen ein Anliegen, das Sie mit erfahrenen Forschungspartnern in die Tat umsetzen wollen?

In all diesen Fällen und für viele Anliegen mehr halten meine Webseiten hoffentlich die von Ihnen gesuchten Informationen bereit. Wenn Sie fündig werden oder Fragen offen bleiben: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld

April 2012: Initiative „Leben in Fülle – Kirche im demografischen Wandel“ gestartet

Mit und für Menschen im Alter passiert viel in Kirche. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag in einer Gesellschaft des längeren Lebens. Der demographische Wandel fordert dazu auf, Altenpastoral zukunftsfähig zu gestalten.

Die gemeinsam mit dem Erzbistum Köln entwickelte Initiative „Leben in Fülle – Kirche im demographischen Wandel“ gibt hierzu eine Vielzahl von Impulsen. Im Mittelpunkt steht ein 30-minütiger Film, der das Altwerden und das altenpastorale Engagement in einem Düsseldorfer Seelsorgebereich dokumentiert. Am 20.4. konnten Initiatoren und Produzenten gemeinsam mit rund 100 Gästen Premiere feiern.

Film und Begleitmaterial sind auf der Homepage der Initiative abrufbar.

Beratung zum Wohl von Menschen und Organisationen

Der Stellenwert, den berufliches Handeln im Gesamt der Lebensvollzüge einnimmt, ist immens und bestimmt wesentlich die eigene Lebenszufriedenheit. Organisationen sind, wollen sie erfolgreich sein, auf zufriedende Mitarbeitende angewiesen. Gleichzeitig steigen die beruflichen An- und Herausforderungen immer weiter, greifen vertraute Handlungsroutinen nicht mehr in der bewährten Weise, lässt sich Berufsleben hier und Privatleben dort nicht mehr einfach voneinander abgrenzen. In dieser Gemengelage zum eigenen Wohl und zum Wohl der Organisation Persönlichkeit und Profil zu entwickeln, ist eine buchstäblich existenzielle Aufgabe.

Mein Beratungsangebot möchte Menschen in ihrer Arbeit dienen und damit auch einen Beitrag zum Erfolg der Organisationen leisten, in denen meine Klienten tätig sind. Ich stütze mich dabei auf meine Qualifikationen als Psychologe und Theologe ebenso wie auf personenzentrierte Beratungs- und systemisch-lösungsorientierte Supervisions- und Coachingausbildungen, die von den jeweiligen Fachgesellschaften (GwG und DGSv) anerkannt wurden. Die Rahmenbedingungen der Beratung werden individuell vereinbart. Ich stehe für Supervisions- und Coachingprozesse von Fach- und Führungskräften zur Verfügung und bin in der Team- und Organisationsberatung tätig.

Qualifikation als Kompetenzentwicklung

Angesichts der Vielzahl der Situationen und Anforderungen, die sich im beruflichen Alltag stellen, brauchen Fach- und Führungskräfte ein ganzes Bündel von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Problemlösung. Sie gilt es in einer tragfähigen Verknüpfung von wissensorientiertem „Kennen“ und handlungsbezogenem „Können“ immer wieder neu zu entwickeln und zu aktualisieren.

Qualifikationsmaßnahmen, die ich als Trainer, Referent oder Moderator unterstütze, sehen sich einer solchen Kompetenzentwicklung verpflichtet. Mit Hilfe von inhaltlich wie methodisch klugen Konzepten fördern sie die Bereitschaften und Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre erworbene Problemlösekompetenz in ihren konkreten beruflichen Kontexten erfolgreich und verantwortungsvoll zu nutzen. Alle Qualifikationsmaßnahmen werden maßgeschneidert und bei Bedarf in eingespielter Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen umgesetzt. Meine eigene Qualifikationskompetenz gründet sich dabei wesentlich auf eine bald 15-jährige Lehr- und Trainingserfahrung im Hochschulbereich sowie innerhalb von Profit- und Non-Profit-Organisationen.

Forschung, wo Komplexität der Reflexion bedarf

Wenn der Komplexitätsgrad von Aufgaben- und Fragestellungen den vertrauten Handlungs- und Orientierungsrahmen zu sprengen droht, braucht es Nachdenken und Neuausrichtung. In einer solchen Situation kann anwendungsorientierte Forschung helfen, neue Perspektiven zu generieren. Viel zu oft trennt dabei „Theorie“ und „Praxis“ allerdings ein sprichwörtlich „garstiger Graben“, der manche vor solcher Reflexion zurückschrecken lässt.

In meiner wissenschaftlichen Tätigkeit als Psychologe und Theologe habe ich immer wieder vor der Herausforderung gestanden, wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch anwendbar werden zu lassen. Genauso wichtig, ja noch bedeutsamer ist mir die Ressource „Praxiserfahrung“ für eine Theoriebildung „aus der Praxis für die Praxis“. Von daher stelle ich meine Forschungskompetenzen und Forschungsneugierde gerne in den Dienst reflexionsfreudiger Personen und Organisationen, um mit Ihnen gemeinsam Erkenntnisfortschritte zu erzielen. In dieses spannende Geschehen einbringen kann ich meine Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung empirischer Forschungsprojekte sowie ein tragfähiges Netzwerk von Forschungspartnern im Hochschulbereich.

Fokus: Demografische Entwicklung

Die stark verformte, ja nahezu auf den Kopf gestellte Bevölkerungspyramide ist zum Symbol der demografischen Entwicklung in Deutschland geworden. Konstant niedrige Geburtenzahlen und immer längere Lebensspanne stellen Individuen, Organisationen und die Gesellschaft insgesamt vor große Zukunftsherausforderungen. Mein Arbeits- und Interessenschwerpunkt knüpft bei der steigenden Wahrscheinlichkeit an, ein gegenüber vertrauten Maßstäben signifikant verlängertes Leben zu führen. Ein Ende des Trends zur Langlebigkeit ist nicht abzusehen, zumal biomedizinische Forschungsanstrengungen sich korrigierend gegen solche Seneszenzprozesse richten, die bislang die Lebenslänge limitierten. Mögen manche dieser Optimierungsansprüche auch nur als Abbilder des klassischen Menschheitstraums ewiger Jugend, als Ausdruck des medizinische Utopien insgesamt begleitenden Fortschrittsoptimismus oder schlicht als unseriöse Versprechungen eines primär ökonomischen Interessen folgenden Anti-Aging-Booms anmuten, so fordern sie doch zu einer kritischen Reflexion etablierter individueller und gesellschaftlicher Interpretationen des Alterns und Alters heraus. Als Psychologe und Theologe stelle ich mich dieser Aufgabe.

In diesem Zusammenhang bearbeite ich in Form von Projekten, Publikationen, Vorträgen und Studientagen u.a. die folgenden Themenstellungen:

  • Chancen und Grenzen einer Differenzierung positiver und negativer Alternsstereotype
  • Wege intragenerationeller Verstehens- und Austauschprozesse
  • Demografiefestes Gesundheits- und Sozialsystem?
  • Gepflegt alt werden – Selbst- und Fremdbestimmung im Alter
  • Verlangsamtes Altern und verlängerte Lebensspanne als Infragestellungen etablierter Rede über das Alter(n) in Theologie und Pastoral
  • Ewig leben oder ewiges Leben? Von der Relevanz christlicher Hoffnung (nicht nur) im Alter

Zu meiner Person ...

Jahrgang 1968
verheiratet, zwei Kinder

Studium der Psychologie (Diplom) und der Katholischen Theologie (Diplom, Promotion)

1998-2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent am Seminar für Pastoraltheologie der Universität Bonn

2005-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Wissenschaft und Ethik der Universität Bonn

seit 2005 Lehraufträge an der Universität Bonn und der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen

seit 1998 Kommunikationstrainer und nebenberufliche Mitarbeit in Personal- und Organisationsentwicklungsprozessen, Referent in der religiös-theologischen Erwachsenenbildung

seit 2010 Selbständiger Projekt-, Personal- und Organisationsentwickler

Weiterbildungen zum personenzentrierten Berater und zum systemisch-lösungsorientierten Supervisor und Coach

Zahlreiche Veröffentlichungen zu pastoraltheologischen, berufspsychologischen und ethischen Themenstellungen (vgl. Publikationsliste)

Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Supervision, Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen, International Society of Empirical Research in Theology, Netzwerk Soziale Theologie, Netzwerk Theologie und Hochschuldidaktik, Arbeitskreis Religionsgerontologie der Universität Zürich

… und meinen Netzwerkpartnern

AIP im Rheinland - Ausbildungsinstitut für Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung

BTS - Gesellschaft für Organisationsberatung, Training und Supervision

Institut für Systemische Organisationsentwicklung

Katholisch-Soziales Institut

Katholische Hochschule NRW, Abteilung Aachen

Klugekonzepte

make it move

Schlereth und Partner

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme

Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld
Im Röhfeld 12
53229 Bonn

Tel: 0228 90 93 053
Mobil: 0160 78 97 298

Mail: info@feeser-lichterfeld.de
www.feeser-lichterfeld.de

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